Kategorie: Coaching (Seite 1 von 34)

Ist Online alles erlaubt?

Geht eine Partnerschaft zu Ende, dann liegt dem oft ein Streit zu Grunde. Und einige Menschen haben mit dem Ende der Partnerschaft die Kommunikation darüber nicht abgeschlossen, insbesondere wenn es um gemeinsame Kinder geht. Das, was sie dem (Ex-)Partner sagen möchten, sagen oder schreiben sie dann oft ins Internet, und dabei geht es nicht immer freundlich zu. Ein aktueller Fall belegt dies:

Der Streit zweier Ex-Partner um Obsorge und Kontaktrecht für ihre drei Kinder ist kürzlich bis zum Obersten Gerichtshof (OGH) gegangen: Denn die Mutter veröffentlichte auf ihrem öffentlich einsehbaren Facebook-Konto ein Posting, in dem sie ihren Ex unter anderem beschuldigte, ihr die Kinder zu entfremden. Ihrem Ex-Mann unterstellte sie „negative Motivation“. Darunter schrieben Nutzer negative Kommentare über den Vater und seine Eltern.

Der Vater behauptete eine Verletzung seiner Privatsphäre und des Rechts auf Familienleben. Die Mutter argumentierte mit ihrem Recht auf freie Meinungsäußerung. Der OGH gab dem Vater recht: Der Frau ginge es nur darum, Stimmung gegen Ex und Pflegschaftsgericht zu machen. Ihre Angriffe seien nicht geeignet, ihre Rechte durchzusetzen. Außerdem leiste sie keinen Beitrag zu einer Debatte von allgemeinem gesellschaftlichem Interesse. Die Frau muss Posting und Kommentare löschen.

Der Mann hat diese Entscheidung mit einem Antrag gemäß § 382g Exekutionsordnung eine sogenannte „Stalking“-Einstweilige-Verfügung (EV) durchgesetzt. Es hat sich gezeigt, dass eine „Stalking“-EV ein zielführendes Verfahren sein kann, um sich gegen unliebsame Postings und Kommentare im Netz zur Wehr zu setzen.

Bei der „Stalking“-EV erlässt das Bezirksgericht auf Antrag eine einstweilige Verfügung zum Schutz vor einem Eingriff in die Privatsphäre. Das Gericht kann zum Beispiel die Verbreitung personenbezogener Daten verbieten. Alternativ dazu kommt ein Vorgehen gemäß der „Hass im Netz“ Regeln in Betracht: Bei schwerwiegenden Rechtsverletzungen, die die Menschenwürde berühren, kann beim Bezirksgericht die Löschung beantragt werden, und zwar ohne vorangehende Verhandlung. Als dritte Möglichkeit steht Betroffenen das Kommunikationsplattformen-Gesetz zur Verfügung. Hat eine Plattform mehr als 100.000 Nutzer und erzielt einen Umsatz von mehr als 500.000 Euro, dann muss der Betreiber ein schnelles Verfahren einrichten, wo strafrechtswidrige Inhalte gemeldet werden können. Ist das Posting „offensichtlich rechtswidrig“, ist binnen 24 Stunden zu löschen. Braucht es eine Prüfung, hat der Betreiber sieben Tage Zeit.

Wer allerdings seine Kommunikation und Streitigkeiten nicht öffentlich über soziale Medien austragen möchte, der kann auch eine psychotherapeutische Begleitung, ein Coaching oder eine Familienberatung in Erwägung ziehen. Auch wenn man kein Paar mehr ist, auf der Elternebene bleibt man verbunden und vielleicht vermeidet man, dass die Kinder mitlesen können, welche „Freundlichkeiten“ man über das Internet austauscht.

Quelle: apa.at

Widerstands – Kraft: Widerstandsfähig sein, bleiben und werden

„Es ist mir zu viel. Ich kann nicht mehr.“ …denken Sie das manchmal? Wenn ja, es ist gar nicht so überraschend. Nicht nur die Umstände, die uns alle seit Frühjahr 2020 ein anderes Leben abfordern als wir es gewohnt sind, auch die Zeichen der Zeit im Allgemeinen lassen viele Menschen daran zweifeln, dass ein gutes, ausbalanciertes, erfreuliches Leben möglich ist. Sie erleben Anspannung, Stress, Bedrohung, privat und im Beruf, aber auch individuell und kollektiv. Unsere ganze Gesellschaft ächzt unter den vielen besorgniserregenden Nachrichten dieser Tage – von Klima über Krieg bis hin zu Gesundheit.

Vielen Menschen geht die Widerstandsfähigkeit aus; sie können sich kaum noch gegen alle diese Entwicklungen stemmen und Hoffnung erleben bzw. die Kraft zum Gegenhalten. Vielleicht haben Sie auch schon den Fachbegriff dafür gehört – Resilienz. Das ist die innere Widerstandskraft, die in schwierigen Zeiten Halt gibt. Resiliente Menschen schaffen es, einer Krise rückblickend nicht nur Negatives, sondern auch etwas Positives abzugewinnen. Das bedeutet: statt Opfer der „nicht änderbaren“ Umstände zu sein, übernehmen diese Menschen Selbstverantwortung und gehen gestärkt aus Krisensituationen hervor.

Das ist natürlich leicht gesagt, denn Resilienz ist nicht angeboren. Es ist keine „Typ-Frage“, sondern eine Haltung, die man auch erlernen kann. Dazu ist es hilfreich, die 7 Säulen der Resilienz zu kennen. Diese sind (Quelle: Der Standard, 17.1.2022)

  • die Fähigkeit zur Akzeptanz: letztendlich heißt dies nicht, die Dinge hinzunehmen wie sie schicksalhaft sind, aber zu wissen, was man ändern kann und was nicht. Eine gute Einordnung und Realitätssinn gehören dazu.
  • eine optimistisch-realistische Grundhaltung: das spricht für sich selbst. An das Gute glauben, ohne übertriebenen Optimismus, aber auch ohne grundlose Furcht „vor dem Schlimmsten“.
  • Analyse- und Lösungsorientiertheit: hier geht es darum, die Situation einschätzen zu können, Ursachen und Wirkungen zu verstehen und sich einen Plan zu machen, wie man mit der Situation umgeht oder herauskommt.
  • Bindungsfähigkeit: hier geht es darum, sich nicht allein abzugrenzen, sondern positive Verbindung zu anderen Menschen aufzubauen oder zu behalten.
  • Selbstwahrnehmung: die Fähigkeit, sich selbst neutral zu betrachten, zu fragen: Wie geht es mir und was brauche ich?
  • die Bereitschaft zur Selbstreflexion: ganz wichtig ist diese Fähigkeit des Nachdenkens über das eigene Handeln und sich selbst analytisch-freundlich-kritisch zu betrachten.
  • Selbstwirksamkeit: das Bewusstsein, dass die eigenen Handlungen sich auch auf andere auswirken, positiv oder negativ.

Allein das Nachdenken über diese Punkte ist eine große Aufgabe: Wie sehe ich mich selbst und wie sehe ich mich im Verhältnis zu anderen, insbesondere wenn schwierige Situationen entstehen? Wie kann ich den Druck puffern und vielleicht sogar in positive Kraft umwandeln?

Das beschäftigt viele Menschen, nicht nur für sich selbst, sondern auch im Gedanken an unsere Gemeinschaft, als ganze Gesellschaft. Auch hier ist Resilienz gefragt. Bei allem, was wir erleben, bedeutet das vorausschauend denken und handeln, Maßnahmen umsetzen, die eine drohende Gefährdung schon im Vorfeld abfedern oder zumindest das Ausmaß der eigenen Verletzlichkeit mindern. Diese Schritte brauchen wir selbst für uns ebenso wie als Gesellschaft als Ganzes.

Resilienz kann man schrittweise aufbauen und erlernen. Gespräche sind dabei hilfreich, ebenso wie Meditationen oder auch tätige Hilfe in Krisen, der Einsatz für wohltätige Organisationen oder psychologische Betreuung. Je mehr Menschen Resilienz beherrschen und leben, desto resilienter reagiert auch die Gesellschaft als Ganzes.

Und denken Sie auch an die Selbstfürsorge – was tut Ihnen gut? Was verstärkt die negativen Gefühle und Gedanken eher – was verstärkt die positiven Gefühle und Gedanken? Fragen und Antworten an sich selbst sind gut für die Ausbildung und das Wachstum der eigenen Resilienz.

Und so gibt es für die Resilienz zahlreiche kleine und größere Übungen auf körperlicher und geistiger Ebene, die Ihnen helfen können, aus Krisen sogar Widerstandskraft zu schöpfen.

Die längste Beziehung Ihres Lebens

Wenn es in meinem Newsletter um Beziehungen und Themen, Probleme und mögliche Lösungen geht, dann sind oft Paarbeziehungen im Vordergrund. Heute möchte ich eine andere Beziehung in den Vordergrund stellen – die Geschwisterbeziehung. Der SPIEGEL hat diesem Thema eine Titelstory gewidmet (Nr. 51/2021) unter dem Titel „Gezwister“.

Von dieser Namensgebung fühlt sich eventuell mancher angesprochen. Es geht darum, dass wir zu unseren Geschwistern in der Regel die längste Beziehung führen, die wir haben und dass das, was wir in der Kindheit in dieser Beziehung erleben und erfahren unser Leben prägen kann – nicht nur familiär, sondern auch außerhalb. Die Muster aus der Kindheit – Sie ahnen es schon – übernehmen wir auch hier für unser späteres Leben. Waren wir unter den Geschwistern die ältesten und „führenden“, wird sich das auch später in unseren persönlichen Beziehungen und gegebenenfalls auch im Beruf zeigen. Sind wir die Spätgeborenen, Nachzügler wird sich das, was wir in der Familie in dieser Rolle erfahren auch später in unserem Leben als wichtig erweisen.

Die Geschwisterbeziehung vermittelt uns ganz viel von dem, worauf es im Leben später ankommt – Konkurrenz, Gemeinsamkeit, Nähe, Entfernung, Streit, Versöhnung – und zwar nicht nur im Verhältnis zueinander sondern auch zu den Eltern. Was mich besonders angesprochen hat, war die Analyse, dass jedes Geschwisterkind obwohl es – Patchworkfamilien ausgenommen – die gleichen Eltern hat, doch ganz unterschiedliche Eltern erlebt.

Inzwischen hat sich an mehreren Lehrstühlen eine Geschwisterforschung etabliert. Dabei gibt es mehrere spannende Fragen zu untersuchen, z.B. (1) wer nimmt in der Geschwisterbeziehung welche Rolle ein? (2) Wo halten Geschwister zusammen und wo sind sie Rivalen – zB um die Liebe der Eltern? (3) Wie erfahren, lernen und leben Geschwister Gerechtigkeit? (4) wann und wie erfolgen Kontaktabbrüche und wie kann der Weg zurück (wenn gewollt) gelingen?

Besonders beeindruckt hat mich die Geschichte von 2 Brüdern und einer Schwester, die in ihrer Jugend von den Eltern manipuliert, bestraft und gegeneinander ausgespielt wurden. Die Kälte und Berechnung der Eltern waren verstörend, trieb einen Keil zwischen die Kinder. Das hat letzten Endes dazu geführt, dass die Geschwister keine vertrauensvolle Beziehung zueinander aufbauen konnten und erst als Erwachsene nach dem Tod der Eltern ganz vorsichtige Schritte aufeinander zugehen konnten.

Im positiven Sinne berührend war die Geschichte einer Frau, die mit einem älteren Bruder den Vater und mit 2 jüngeren Schwestern die Mutter „teilt“. Sie hat alle Menschen in ihr Leben integriert und würde die Halbgeschwister nie als etwas anderes ansehen als ihre Kernfamilie.

Gerade die letzte Geschichte zeigt, wie sehr sich Patchwork in unserer Gesellschaft ausgebreitet hat und wie wichtig auch und gerade in Patchworkfamilien gute Beziehungen sind.

Was alle Geschichten eint ist, dass es Brüche und herausfordernde Situationen gibt, die hin und wieder auch externe Unterstützung sinnvoll erscheinen lässt.

 

„Die Verbindung, die Ihre wahre Familie verbindet, ist nicht eine Verbindung von Blut, sondern von Respekt und Freude im Leben des anderen.“

Richard Bach (US-amerikanischer Schriftsteller)

 

 

Verzeihen

Einmal saß ich bei einer Bahnfahrt neben einem jungen Mann, dem sichtlich etwas Schweres auf dem Herzen lastete. Schließlich rückte er damit heraus, dass er ein entlassener Sträfling und jetzt auf der Fahrt nach Hause sei. Seine Verurteilung hatte Schande über seine Familie und Freunde gebracht.

Sie hatten ihn nie im Gefängnis besucht und ihm auch nur ganz selten geschrieben. Er hoffte aber trotzdem, dass sie ihm verziehen hatten.

Um es leichter zu machen, hatte er ihnen in einem Brief vorgeschlagen, sie sollten ihm ein Zeichen geben, an dem er, wenn der Zug an der kleinen Farm vor der Stadt vorbeifuhr, sofort erkennen könnte, wie sie zu ihm stünden. Hatten die Seinen ihm verziehen, so sollten sie am Olivenbaum an der Strecke ein weißes Band anbringen. Wenn sie ihn aber nicht wieder daheim haben wollten, sollten sie gar nichts tun. Dann werde er im Zug bleiben und weiterfahren, weit weg…

Als der Zug sich seiner Vaterstadt nähere, wurde seine Spannung so groß, dass er es nicht über sich brachte, aus dem Fenster zu schauen. Ein anderer Fahrgast tauschte den Platz mit ihm und versprach auf den Olivenbaum zu achten. Gleich darauf legte er dem jungen (Ex-)Sträfling die Hand auf den Arm. „Da ist er“, flüsterte er, und Tränen standen plötzlich in den Augen, „alles in Ordnung. Der Baum ist voller weißer Bänder.“

In diesem Augenblick schwand alle Bitternis, die sein Leben vergiftet hatte. „Mir war“, sagte der Mann später, „als hätte ich ein Wunder miterlebt.“ Und vielleicht war’s auch eines.

Nach John Kord Lageman

 

Vielleicht möchten Sie gerade in dieser Zeit, für einen Menschen, mit dem Sie sich aussöhnen möchten, ein Band in einen Baum binden…

Gudrun Halbrock

Kennen Sie Gudrun Halbrock? Nein? Ich bis vor kurzem auch nicht, bis ich 2 Interviews mit ihr las – in den Zeitschriften „Die Zeit“ und „Der Spiegel“.

Gudrun Halbrock zeichnet sich durch folgende Besonderheiten aus: Zum einen ist sie 95 Jahre alt und das ist auch heute noch eine Seltenheit. Zum anderen arbeitet sie noch als Therapeutin für Kinder und Erwachsene. Sie berät also Eltern und Familien zum Beispiel bei Fragen der Kindererziehung und dass, nachdem Sie die Ausbildung zu diesem Beruf erst mit Mitte 50 begann.

Nun könnte man meinen, die Frau sei doch zu alt, zu unmodern oder unwissend, was Beratung in der heutigen Zeit angeht. Und warum tut sie sich das überhaupt an. Darauf hat sie eine Antwort, die so erfrischend ist, dass ich sie unkommentiert zeige:

„Ich bin doch nicht blöd und sitze auf dem Sessel und lese nur Zeitung. Ich sehe etwa zehn Patienten pro Woche und erlebe, wie dankbar sie sind, dass ich so viel Erfahrung habe. Ich staune auch immer wieder über mich selbst, dass mir in den Sitzungen stets einfällt, was die einzelnen Patienten und Patientinnen brauchen.“

Wenn man das liest, dann denkt man unwillkürlich an die Kindererziehung von heute. Hat man alles richtig gemacht? Was ist mit den Helikoptereltern? War es früher strenger? Schenken wir unseren Kindern heute genug oder zu viel Aufmerksamkeit und Freiraum?

Frau Halbrock hält es daher für sinnvoll, wenn Eltern die Kindererziehung erlernen und zwar nicht „am Kind“, sondern theoretisch bzw. von einer Institution angeleitet. Sie vergleicht es mit dem Autofahren, für das man sein Können auch mit einer Führerscheinprüfung nachweisen muss, bevor man auf die Straße gelassen wird.

„Viele Eltern lassen sich in ihrer Erziehung keine Vorschriften machen (…). Vor vielen Jahren sah ich eine Sendung darüber, wie Hunde wertschätzend trainiert werden können. Da dachte ich, dass es auch ein Training für Eltern geben muss. Sie kriegen doch Erziehungsgeld. Ja, für welche Erziehung denn? Das Elterngeld darf es nicht nur fürs Wohnen und für die Ernährung der Kinder geben. Eltern müssten einen Nachweis über ihre Erziehungskompetenz erbringen. Ein achtwöchiger Kurs mit wöchentlich zwei Stunden, das ist das Minimum.“

Interessant finde ich, dass wir viele Dinge im Leben tun, ohne darauf vorbereitet zu sein. Sowohl was Beziehung als auch Familie und Kinder angeht – wir müssen probieren – und viele scheitern daran. Bei Kindern kommt hinzu, dass es sich um Wesen handelt, die zu Beginn von uns und unseren richtigen oder falschen Entscheidungen abhängig sind – ein bisschen Training schadet vielleicht nicht.

In Österreich gibt es die sogenannte Erziehungsberatung. Sie kann gerichtlich angeordnet werden, wenn es Probleme in der Erziehung gibt, zum Beispiel wenn sich Eltern trennen und negatives Verhalten an den Kindern oder über die Kinder ausgelebt wird. Schon oft habe ich als Beraterin erlebt, wie schwierig es ist, in einem solchen Kontext mit Kindern, die vielleicht 12 oder älter sind, Dinge wieder in die richtigen Bahnen zu lenken. Was wäre anders, wenn alle Eltern ein Training, wie von Frau Halbrock angedacht absolvieren würden?

Egal wie, der Kontakt zum Kind erscheint mir wichtig. Ein Tipp von Frau Halbrock, dem ich mich voll anschließen kann, betrifft die Kommunikation:

„Sie sollten es sich zur Gewohnheit machen, sich mit ihrem Kind abendlich auszutauschen. Sie könnten fragen: Was war heute schön für dich, und was war unglücklich? Eltern können dann auch von sich erzählen, was sie bewegt, kindgerecht natürlich. Dann ist es kein Ausfragen, sondern sie zeigen, dass sie sich wirklich für ihr Kind interessieren.“

 

Diesen Beitrag schließe ich mit folgendem Zitat:

„Das Leben der Eltern ist das Buch, in dem die Kinder lesen.“

(Augustinus Aurelius)

 

Quelle: https://www.spiegel.de/familie/kindererziehung-psychotherapeutin-darueber-was-seit-jahrzehnten-schieflaeuft-a-639e5073-b4fb-4ccd-a1d6-9960a42c4441 (abgerufen am 8.10.2021)

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