COPALA / Dr. Natascha Freund

Coaching & Recht

Kategorie: Coaching (Seite 1 von 27)

Die Geschichte von den zwei Fröschen

Zwei Frösche hatten sich eines Nachts auf den Weg gemacht. Sie wollten ihre nähere oder entfernte Umgebung erkunden, um neue und interessante Dinge zu lernen. Sie genossen die kühle Nachtluft an ihren glatten Körpern. Wenn sie hüpften, hörte man das Platschen ihrer Füße. Der Mond beleuchtete ihren schmalen Pfad.

Unerwartet befanden sich die beiden Frösche vor einer Tür, die einladend offen stand. Neugierig hüpften sie in einen kühlen Raum, auf dessen gekacheltem Boden mehrere Tonkrüge standen.

Ohne lange nachzudenken, sprang ein Frosch, nennen wir ihn Pitsch, auf einen der Krüge. Viel zu spät bemerkte er, dass der Krug keinen Deckel hatte, und er landete in einer weißen sahnigen Flüssigkeit. Patsch, der andere Frosch, hörte das Platschen, und da Frösche ein gutes Herz haben, sprang er sofort nach, um zu helfen. Manchmal ist es so, das Gefühl ist stärker als der Verstand.

Bekanntlich können Frösche gut schwimmen, obwohl sie nicht wissen, dass das eine besondere Fähigkeit ist. Aber so ist es mit allen Lebewesen. Sie haben besondere Fähigkeiten, ob ihnen das bewusst ist oder nicht. Zuerst machte ihnen das Schwimmen Spaß. Sie schleckten von der süßen Sahne und blickten nach oben, wo das Mondlicht zum Träumen verführte. Bald aber wurden sie müde. „Ich kann nicht mehr“, keuchte Pitsch. „Hier kommen wir nie heraus. Es hat keinen Sinn.“

Patsch schwamm an die Seite von Pitsch. „Du hast recht, es sieht schwierig aus. Die Wände sind hoch und glatt. Aber denk mal, wie schön das Leben in unserem Froschteich ist, wenn wir alle zusammen sind, wenn wir gemeinsam singen und uns freuen, dass wir leben.“

Pitsch schöpfte Hoffnung. „Ich will auch leben“, sagte er. „Wie sollen wir aber rauskommen? Ich kann denken, soviel ich will, ich sehe keine Lösung.“

„Wenn es darauf ankommt“, überlegte Patsch laut, „findet man häufig intuitiv die richtige Lösung. Ich hatte mal einen Traum. Vor Millionen von Jahren waren unsere Vorfahren noch größer als wir und sie konnten noch nicht so gut denken. Aber sie haben trotzdem überlebt, auch wenn es damals sehr gefährlich war und nicht sehr angenehm auf der Welt. So ungefähr wie jetzt bei uns im Krug. Und weißt du, was unser Urahn mir im Traum gesagt hat? Für jedes Problem gibt es eine Lösung. Tief in uns wissen wir die Lösung. Es findet sich immer ein Weg, wenn man nicht aufgibt. Kommt Zeit, kommt Rat!“

Die Frösche strampelten weiter. Als nach einiger Zeit Patsch keine Kraft mehr hatte, redete Pitsch ihm zu. „Wozu haben wir uns so lange abgemüht, wenn du jetzt aufhören willst? Weißt du noch, wie es damals war, als der Storch uns auflauerte und du ihn immer wieder geschickt und mutig von der Familie weggelockt hast?“

So sprachen sie sich gegenseitig Mut zu und die Erinnerung an vergangene Zeiten, als es ihnen gelang, auch in ausweglos erscheinenden Lagen zu überleben, gab ihnen neue Energie.

Endlich graute der Morgen. Und als die ersten Sonnenstrahlen durch das Fenster lugten, spürten die beiden Frösche plötzlich etwas Festes unter ihren Füßen. Sie saßen auf einem großen Klumpen Butter, den sie selbst, ohne sich dessen bewusst zu sein, mit ihren Füßen geschaffen hatten. Sie waren glücklich, dass sie lebten, und dankbar für die Erfahrung dieser Nacht, die ihr zukünftiges Leben prägen würde.

Quelle: https://www.eagle-vision-communication.de/Die_Geschichte_von_den_zwei_Froeschen.htm mit noch mehr wunderschönen Geschichten

Trennung der Generationen oder man sieht sich im Leben immer 2 Mal

In meiner Praxis berate ich viele Paare, die in einem oft schmerzhaften Prozess der Entfremdung oder Trennung sind bzw. daran arbeiten, aus dem Trennenden wieder zum Gemeinsamen zu kommen. Wenn wir über Trennung sprechen, dann eben oft über die Trennung von Paaren.

Es gibt aber auch eine nicht unbeträchtliche Zahl von Trennungen zwischen Generationen, wenn z.B. Kinder den Kontakt zu ihren Eltern abbrechen. Auch das ist ein scheinbar unumkehrbares Ende einer langen Beziehung im familiären Kontext. Dazu gab es bei Spiegel-Online (23.12.2018) ein interessantes Interview mit der Psychologin Sandra Konrad, auf das ich mich hier teilweise beziehe und dazu auch eigene Überlegungen einbringe.

Dieser Abbruch erfolgt aber nie so ganz, denn, wie wir aus der Imago-Lehre wissen: Familie ist das, aus dem man nicht aussteigen kann. Eltern bleiben immer Eltern, egal wie schlecht das Verhältnis sein mag. Deshalb gibt es ganze andere, unsichtbare Bindungswirkungen, die unser Verhalten gegenüber unseren Eltern bis ins hohe Erwachsenenalter prägen. Gerade unser Umgang in bestimmten Situationen, den wir von zu Hause mitgenommen haben, bestimmt unseren Gang durch die Welt (z.B. wie Feste gefeiert werden oder wie sich um andere Menschen gekümmert wird).

Kontaktabbruch verschafft vielen zunächst einmal eine Erlösung vom Schmerz und es verschafft auch Macht, nämlich das Gefühl, selbstbestimmt entschieden zu haben. Genau dieses Verhalten kann aber bei den Eltern wiederum Schmerz und Unverständnis hervorrufen. Ein interessanter Gedanke dabei ist, dass, wer unter seinen Eltern leidet vielleicht erlebt, dass die Eltern auch ihre eigenen Kindheitsverletzungen übertragen, die nie geheilt wurden. Ein heute erwachsener oder alter Mensch, der seine Kinder schlecht behandelt, hat auch eine eigene Geschichte in der er oder sie als Kind – vermutlich schlecht – behandelt wurden.

Wie die Überschrift aber sagt – man sieht sich im Leben immer zwei Mal: der Abbruch mag zwar lange dauern, aber irgendwann treten Entwicklungen ein, die man gegebenenfalls nicht mehr kontrollieren kann. Eine davon sind die eigenen Kinder, die nach Oma und Opa fragen – was soll man ihnen sagen? Das andere ist gegebenenfalls der Prozess der Alterung und das Lebensende. Was tun, wenn das Telefon klingelt und die Mutter sagt: „Dein Vater liegt im Sterben, vielleicht möchtest du dich noch aussöhnen?“

Was hilft? Wichtig ist auf die eigenen Bedürfnisse zu achten und herauszufinden, was einem selbst gut tut. Helfen können auch sogenannte Familienaufstellungen. In dieser Form der Beratung stellt der Klient die Mitglieder seines Umfeldes auf einem Brett im Verhältnis zu sich selbst auf. Dies lässt erkennen, wie dieser Klient zu seiner Umwelt steht, welche Bindungs- und Spannungsverhältnisse bestehen und es hilft herauszufinden: in welchem Abstand oder in welcher Nähe und in welcher Beziehung will ich zu meinen Eltern stehen.

Kinder lieben ihre Eltern zunächst blind,

später fangen sie an, diese zu beurteilen,

manchmal verzeihen sie ihnen sogar.

Oscar Wilde

Aus – Ende – Vorbei: aber wie kommuniziert man das?

Letztens las ich einen Artikel mit „10 Regeln für eine halbwegs vernünftige Trennung“. Das klang spannend, erwartet sich der Leser hier doch Tipps und Tricks für die Lebensführung in einer schwierigen Situation. Genauer gesagt zu der heiklen Frage: wie sage ich ihm / ihr, dass ich ihn / sie loswerden möchte.

Wichtige Handlungsempfehlungen waren, z.B.

  • Wer eine Trennung will, sollte nicht lange warten
  • So ehrlich, aber gleichzeitig so wenig verletzend wie möglich sein
  • Tränen trocknen und raus da
  • Nicht erpressen lassen
  • „Freunde bleiben“ – frühestens in sechs Monaten

Liest man diese Tipps, dann denkt man vielleicht, dass das gute Hinweise für eine sicher unangenehme Situation sind? Es fühlt sich nicht gut an, den Schlussstrich zu ziehen, Gemeinsames aufzugeben und es ist oft schwer, den einst oder noch immer geliebten Menschen damit zu konfrontieren, sie/ihn vielleicht aus „allen Wolken“ zu reißen. Das Ende einer Beziehung ist nicht immer ein Wunsch von beiden Seiten. Wer das Ende verkündet und „geht“, hat sich das oft lange im Voraus überlegt. Den Partner mag es spontan treffen. Wie bereitet man sich darauf vor?

Mit einer Trennung werden beide verletzt. Wie geht es am besten, dass diese Mensch auch später wieder vertrauen können? Ich möchte daher noch ein paar Tipps aus meiner Erfahrung dazustellen:

  • In die Welt des anderen gehen: eine „gelungene Trennung“ setzt voraus, dass Sie nicht nur Ihre Bedürfnisse kennen und verfolgen, sondern auch versuchen, die Situation aus der Sicht Ihres Partners/Ihrer Partnerin zu betrachten. Was brauche ich? Aber auch: was braucht mein Partner/meine Partnerin? Wie kann ich erklären, was mich verletzt und mich zu dieser Konsequenz bringt?  Die Klarheit darüber erleichtert eine gute Trennungs-Kommunikation.
  • Vom Symbol zur Ursache: wenn Sie wissen wollen, worum es wirklich geht, dann versuchen Sie gemeinsam hinter die Dinge zu sehen. Warum streiten wir so oft? Warum passen unsere Lebensentwürfe nicht zusammen? Warum ist einer fremdgegangen? All das sind Symbole für unerfüllte Entwicklungsbedürfnisse in der Partnerschaft. In einem Imago-Dialog können Sie von der Symbol-, über die Bedürfnis- und Gefühlsebene zur Verbindung kommen und erkennen, worum es wirklich geht und warum es in der Partnerschaft nicht (mehr) geht. Und das können Sie einander mitteilen. Das ist vielleicht aufwändig, aber Sie lernen daraus auch sehr viel für sich selbst.
  • Kommunizieren Sie wertschätzend. Sie haben diesen Menschen einmal geliebt (oder tun es sogar noch). Vorwürfe und Du-Botschaften sind Fehl am Platz – ebenso wie „Ich bin Schuld“ -Aussagen.
  • Vorsicht vor dem Fahrrad im Keller: überlegen Sie, wie viel Kontakt und Gemeinsamkeit Sie noch wollen. Vermeiden Sie, dass nach einer räumlichen Trennung noch viel Gemeinsames bleibt, z.B. Gegenstände im Haushalt des Anderes, gemeinsame Verpflichtungen organisatorischer oder finanzieller Art.  All dies sind Symbole für „Es ist noch nicht vorbei“.
  • Holen Sie sich professionelle Hilfe: Sie gehen bei Krankheit zum Arzt; Sie lassen sich die Haare und die Nägel machen; Sie sind im Fitness-Studio – überall suchen Sie professionellen Rat für Aspekte Ihres Lebens. Warum soll man das in einer Stresssituation mit langfristigen Konsequenzen für alle Beteiligten sowohl auf der persönlichen als auch auf der finanziellen Ebene nicht auch tun?

 

Quelle des genannten Artikels: https://www.bento.de/gefuehle/schluss-machen-10-regeln-fuer-eine-halbwegs-vernuenftige-trennung-a-00000000-0003-0001-0000-000002257137

Sind Sie ein Optimist oder ein Pessimist?

Das ist eine Frage von großer Bedeutung in der heutigen Zeit, denn diese Haltung kann entscheidend dafür sein, wie man als Mensch, als Individuum durch die Krise kommt. Ein Artikel in Spiegel Online, beschäftigt sich eingehend mit dieser Frage und zitiert auch Umfragen von Meinungsforschungsinstituten zur Einstellung der Menschen, die von Jänner bis März um viele Grade pessimistischer geworden sind. Was kann man aber selbst tun? Was ist die beste Einstellung?

„ [ …] zu glauben, dass Optimismus immer besser sei als Pessimismus, wäre sowieso zu kurz gesprungen. Sich in einer so tiefen Krise die Welt rosa zu pinseln, ist naiv und führt zur Unterschätzung von Gefahren. Weder sollte man niedergeschlagen zu Hause sitzen und sich schon sicher sein, irgendwann eine schlimme Corona-Infektion zu durchleiden, noch sollte man darauf vertrauen, dass das persönliche Ansteckungsrisiko bei 30 oder 80 Infizierten auf 100.000 Menschen zu vernachlässigen sei.

Wie also kommt man durch die Krise? Man braucht beides, Hoffnung und Befürchtung. Es ist sinnvoll, bei der theoretischen Analyse einer bedrohlichen Situation eher etwas mehr Skepsis und Pessimismus walten zu lassen, damit man keine Gefahr übersieht oder verharmlost. Anschließend geht es darum, dem theoretischen Pessimismus mit praktischem Optimismus zu widersprechen. Nach dem altbewährten Motto: Du hast keine Chance, aber nutze sie.

Sowohl theoretischer Pessimismus als auch praktischer Optimismus dienen dazu, ein realistisches Bild der Situation zu gewinnen. Der theoretische Pessimismus leuchtet die äußere Gefahr, die uns widerfährt, bis in alle Winkel aus. Hier führen momentan die Virologen das Wort. Mit der Haltung des praktischen Optimismus kann es uns gelingen, die Realität auch aktiv zu gestalten. Erst beide Haltungen zusammen ergeben einen vollständigen Realismus.“

Es ist also ein „sowohl als auch“. Seien Sie skeptisch, aber nicht verzweifelt. Vielleicht beschreibt diese Vorgehensweise auch einen Zeitablauf. Als wir von den Maßnahmen erfuhren, die unser Leben nun prägen, waren wir möglicherweise zunächst ungläubig und dann konnten wir uns nicht vorstellen, wie es weitergeht. Mittlerweile, mit mehr als 3 Wochen massiver Maßnahmen in der Abwicklung des Alltags finden wir uns zurecht und entwickeln Ideen und Vorstellungen, wie es weitergehen kann. Der Mensch hat erstaunliche Fähigkeiten, um sich auf neue Situationen einzustellen, insbesondere dann, wenn die Veränderungen einschneidend sind.

Mir ist bewusst, viele haben große Schwierigkeiten, eine wirtschaftlich unsichere Zukunft, eine fordernde Familiensituation, Einschränkungen in der Bewegungsfreiheit. Auch ich bin als Einzelunternehmerin von den Änderungen betroffen. Doch ich glaube auch fest daran, dass aus dieser Unsicherheit, dem Wandel etwas Neues und Gutes entstehen kann. Mein praktischer Optimismus gründet sich darauf, dass wir als Menschen nicht stehen bleiben, sondern Ideen entwickeln, um mit der Realität umzugehen. In meinem Bereich wird das das Online-Coaching sein, bei Ihnen etwas anderes.

Ich wünsche Ihnen Mut, Zuversicht, Skepsis und Hoffnung für die Zukunft.

 

Quelle: https://www.spiegel.de/gesundheit/psychologie/corona-krise-wuerde-es-helfen-jetzt-optimist-zu-werden-a-d80f1251-df3f-4600-8554-156df26ed051

Warum Paare zusammenbleiben

Kommt Ihnen das bekannt vor? Sehen Sie manchmal Paare und wundern sich, warum dieses Paar zusammen ist bzw. hören Sie manchmal von Paaren in ihrem Bekanntenkreis die sich getrennt haben und fragen sich, wie konnte das geschehen? Und dann gibt es da noch die Menschen, die auf der Suche nach der Partnerschaften, die ein Leben lang hält. Gibt es das?

Aus Einzelfällen ergibt sich nicht immer ein komplettes Bild, aber die Wissenschaft hat auf diese Fragen inzwischen einige Antworten gefunden. Seit über zehn Jahren arbeiten Wissenschaftler mehrerer deutscher Universitäten an der sogenannten Pairfam-Studie und erheben Daten zur Gestaltung von Partnerschaft und Familie. Einige wichtige Erkenntnisse konnten dabei gewonnen werden (zitiert nach Christine Finn von der Universität Jena, in Der Standard vom 18.2.2018):

·       Paare, die sich einig sind, entwickeln sich synchron und „schaukeln sich nach und nach ein“; das ist ein Faktor für den langfristigen Zusammenhalt einer Partnerschaft

·       Ein niedriges Selbstwertgefühl eines Partners führt häufig zur Depressivität einer Person; ein Partner mit einem größeren Selbstwertgefühl aber kann durchaus eine positive Wirkung auf sie haben und das höhere Risiko, an einer Depression zu erkranken, abpuffern

·       die Wahrnehmung der Bedürfnisse des Einzelnen innerhalb einer Beziehung ist entscheidend für den Verlauf des gemeinsamen Weges: „Wenn aber hier ein Ungleichgewicht vorliegt und jemand das Gefühl hat, er komme zu kurz, dann wird das höchstwahrscheinlich nicht lange funktionieren.“ so Christine Finn

Sie haben vielleicht im Verlauf Ihrer Geschichte gelernt, dass es wichtig ist, auf die Bedürfnisse des Partners zu achten, wenn eine Partnerschaft funktionieren soll. Das ist zweifellos richtig, genauso wichtig und richtig ist es aber, wenn man in einer Partnerschaft auf seine eigenen Bedürfnisse achtet. Der Partner oder die Partnerin kann und soll einen viel geben, aber ein anderer Mensch kann einem nicht alles geben. Manchmal braucht es Zeit für sich selbst, Kontemplation, Eigenständigkeit im Denken und Handeln. Und all das, kann man wiederum in die gemeinsame Zeit und die gemeinsame Partnerschaft einbringen.

Vielleicht ist es ein bisschen so wie im Lied „Kreise“ von Johannes Oerding:

Ey, wenn sich alles in Kreisen bewegt
Dann gehst du links, dann geh‘ ich rechts
Und irgendwann kreuzt sich der Weg
Wenn wir uns wieder sehen

Und für die zukünftige Forschung sind die Psychologen nun auf das Partnerschaftsverhalten der Millenials und den Einfluss des Internet auf Paare und Partnerschaften gespannt.

 

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