COPALA / Dr. Natascha Freund

Coaching & Recht .

Spruch der Woche (KW 21)

Eine Anti-Stress-Übung

Wenn Sie viel Stress, viel tun haben und die Muße zu kurz kommt, dann fragen Sie sich bitte, was Sie damit für sich nicht möglich werden lassen…

Beispiel 1: Sie arbeiten auch in Ihrer Freizeit. Welche private Aktivität verhindern Sie damit?…
Beispiel 2: Sie kümmern sich aufopfernd für alle Familienmitglieder und haben dadurch das Gefühl zu kurz zu
kommen. Was könnten/würden Sie stattdessen für sich tun?

Spruch der Woche (KW 20)

Meine Mutter sagt,…

Meine Mutter sagt, dass es früher auch ein paar normale Papas gab. Die kamen nach Hause, guckten Fernsehen und tranken Bier. Solche Väter gibt es, glaub‘ ich, nicht mehr.

Du kannst zum Beispiel einen Vater haben,

der nicht dein Vater ist.

Oder einen Vater, der zwar dein Vater ist, aber woanders wohnt.

Oder einen Vater, den es zwar gibt, aber du hast keine Ahnung wo.

Oder einen Vater, den du nicht kennst.

Oder einen Vater, den du zwar kennst, zu dem du aber nicht Papa sagst, weil du zu dem Mann deiner Mutter Papa sagst.

Oder einen Vater, zu dem Papa sagst, obwohl er nicht der Mann deiner Mutter ist.

Oder einen Vater, von dem du weißt, wo er ist, zu dem aber nicht hindarfst…

(Kuijer 2006)

 

Für ein Leben lang…?

Wenn ein Paar heiratet, dann ist dies immer in der Hoffnung, dass diese Ehe ein Leben lang hält. Vor dem Hintergrund, dass laut Statistik Austria 2016 40,5% der Ehen geschieden wurden, darf/soll/muss man den Wunsch an „ein Leben lang“ überdenken?

In Deutschland gab es kurzfristig die Idee, dass Ehen für nur 7 Jahre gelten sollen. Nette Idee – und was passiert dann mit den Kindern? Dürfen sich diese in regelmäßigen Abständen an eine neue Familie gewöhnen?

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